Tinnitus ist ein Ohrgeräuch das laufend vom Betroffenden zu hören ist ohne das es wirklich existiert.
Grund hierfür kann eine Schädigung am Hörnerv sein oder auch durch mangelnde Durchblutung bzw. überstrapazierung (z.B.: durch zu laute Musik oder Lärm) zerstörte Hörsinneszellen die permanent ein Signal an das Gehirn liefern. Das Gehirn interpretiert das natürlich als Geräuch und dadurch ist kontinuierlich ein Pfeifen oder ähnliches zu hören.
Eine Forschergruppe um Prof. Christo Pantev der Uni Münster hat für diese bisher nicht heilbare Krankheit eine neue Therapie entwickelt. In dieser wird den Betroffenen Musik ihrer Wahl vorgespielt jedoch filtern die Wissenschafler im Vorfeld die Frequenzbereiche des Tinnitus heraus. Dabei wird dafür gesorgt das im Vergleich zu den anderen Signalen die an das Gehirn geleitet werden diese Tonbereiche vermindert die dafür vorgesehenen Nervenbahnen stimulieren und die Forscher vermuten hier die heilende Wirkung.
Mögliche Begründung wäre auch das das Gehirn lernt diese Bereiche zu ignorieren und so nur noch alle restlichen Bereiche als Wichtig kategorisieren. Das Tinnitusgeräuch gelangt dann auch bei Ruhe in den Bereich des zu vernachlässigenden Hintergrundspektrums.
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Das interpretieren von Mimik geht möglicherweise viel weiter auf genetische Ursachen zurück als langläufig bekannt. Eine Studie stellte nun fest das dass beurteilen von Emotionen bei Menschen verschiedener Abstammung unterschiedlich abläuft. Asiaten lesen Emotionale Ausdrücke eher aus den Augen und transportieren ihre Gefühlsausdrücke auch durch diese. Europäer hingegen beurteilen den Bereich der Mundpartie und die Augen.
Was nach einem Zitat aus einer Star Trek Folge klingt ist bereits heute durch ein Gemeinschaftsprojekt der TU München, der LMU München und der Physikalischtechnischen Bundesanstalt Wirklichkeit. Ein Leitsystem das mit Nanopartikeln versehene Viren mit Erbmaterial oder aber auch Stammzellen gezielt an Ihre Wirkungsstätte hindirigiert. Die Nanopartikel werden dabei von außen durch ein Magnetfeld gesteuert.
bei einem schwarzen Loch reicht die durch die Kompression resultierende Anziehungskraft jedoch nicht aus um Licht zurückzuhalten. Es ensteht eine sehr helle weiße Zwergsonne. Wenn der Explodierte Stern Teil eines Doppelsterns war enstehen daraus pulsierenden doppel Mikrosterne (Durchmesser ca. 10 Km) die Pulsare genannt werden. Dabei rotieren die Restsonnen umeinander und senden dadurch das markante pulsierende Leuchten aus da sie sich immer zweimal je Umdrehung verdecken und das für den Betrachter auf der Erde zu dem Aufblitzen führt.